Asklepios Kliniken
Bild: Sonnenschutz
GESUND WERDEN. GESUND LEBEN.

Gesunde Haut

Endlich Sonne, endlich Wärme. Jetzt kommt es auf den richtigen Hautschutz an - Lesen Sie mehr darüber in unserem Gesundheitsmagazin.

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Sonnencreme? - Ja, bitte!

Sonne tut uns einfach gut - keine Frage, vor allem nach einem langen und grauen Winter. Die Wärme und das helle Licht heben die Stimmung und auch die Vitamin-D-Speicher können wieder gefüllt werden. Selbst zu therapeutischen Zwecken wird das warme Sonnenlicht genutzt.

Dennoch ist ein guter und vor allem wirksamer Sonnenschutz für unsere Haut essentiell, denn sie merkt sich jeden Sonnenbrand und im schlimmsten Fall wird daraus Hautkrebs. Gemeinsam mit unserer Expertin Dr. Hanka Lantzsch beantworten wir alle Fragen rund um Sonnencreme, Lichtschutzfaktor und UV-Strahlung und geben Tipps, wie Sie die Sonne sicher genießen können.

Zum Artikel: Sonnenschutz - der Haut zuliebe >>

 

Hilfe für die Jüngsten

Psychotherapie für zweijährige Kinder? „Wenn nötig: Unbedingt!“ bekräftigt Dr. Sabine Ott-Jacobs, eine der beiden Chefärztinnen der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Hamburger Asklepios Klinikum Harburg. Dr. Sabine Ott-Jacobs ist zuständig für die beiden Tageskliniken, Teile der angegliederten Institutsambulanzen an zwei Standorten sowie die Therapiestation für Kinder von 0-6 Jahren und ihre Eltern in Harburg – gemeinsam mit Chefarzt PD Dr. Daniel Schöttle.

Das integrative, an verschiedenen Standorten verfügbare Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien ist das Alleinstellungsmerkmal der kooperierenden Kliniken Asklepios Klinikum Harburg und Asklepios Westklinikums Hamburg: Hier können psychisch erkrankte junge Menschen und Eltern ambulant, bei Bedarf auch nahtlos teilstationär oder stationär versorgt werden. Alle Behandlungsangebote greifen ineinander. Im Jahr 2024 feiert die Osdorfer Tagesklink der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zehnjähriges Jubiläum.

Zum Artikel: Hilfe in seelischer Not >>

Immunsystem stärken

Wie mache ich Sport, ohne mich zu verletzen? Wie lote ich Grenzen aus, ohne mich zu überfordern?  Wie motiviere ich mich an schlechten Tagen?

Zwei Expertinnen, deren tägliche Aufgabe es ist, Hochleistungssportlerinnen und -sportler vor Verletzungen zu schützen und in ihrem Leistungsvermögen zu unterstützen, geben Auskunft: Jasmin Patig (35), Leiterin der Physiotherapie am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) und ihre Kollegin, Dipl. Sportwissenschaftlerin und Sportphysiotherapeutin Birte Hesse (50).

Zum Artikel: Aufwärmen nicht vergessen >>

Endlich Hilfe bei Schwindel

Nach dem Kopfschmerz ist Schwindel der zweithäufigste Grund, warum Menschen ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin aufsuchen. „Schwindel ist dabei keine Krankheit, sondern deren Symptom“, erklärt Neurologin Dr. Corinna Steidl von der Tagesklinik Schwindel am Hamburger Asklepios Klinikum St. Georg. „Es ist eine Empfindungsstörung, die höchst unterschiedliche Ursachen haben kann.“

Man benötige Zeit, um die richtige Diagnose zu stellen. Zeit, die in den meisten Hausarzt-Praxen fehlt. Die Hamburger Tagesklinik hat sich auf das Symptom spezialisiert – und nimmt sich die Zeit, die es braucht, um Patientinnen und Patienten zu helfen.

Zum Artikel: Fünf Tage für ein schwindelfreies Leben >>

Mit Ängsten gut leben

Ängste zu haben ist normal und überlebenswichtig. Sie warnen uns vor Gefahren, versetzen Körper und Verstand in Alarmbereitschaft, mobilisieren eine der drei menschlichen Verhaltensweisen bei Gefahr: Flucht, Kampf oder Erstarren. Angst gehört neben Freude, Ekel, Wut, Überraschung, Trauer und Verachtung zu den sieben Grundemotionen des Menschen. Erst wenn Ängste zu lange andauern, zu häufig und ohne ersichtlichen Grund auftreten, können sie krankhaft werden. Wer nur punktuell Angst in beängstigenden Situationen verspürt, kann sie nutzen, um gut durchs Leben zu kommen, so PD Dr. Daniel Schöttle, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Hamburger Asklepios Harburg und Nicole Plinz, Therapeutische Leiterin der Tagesklinik für Stressmedizin an der Asklepios Klinik Harburg und des Zentrums für Stressmedizin in St. Georg.

Zum Artikel: Angst in Krisenzeiten >>

Hebamme aus Leidenschaft

Es ist einer der schönsten Berufe, die es gibt: Antje Düvel ist bereits seit zwanzig Jahren Hebamme und hilft kleinen Erdenbürgerinnen und Erdenbürgern dabei, das Licht der Welt zu erblicken.

„Ich sehe in jedem neuen Wesen ein kleines, fassbares Wunder“, sagt sie und erzählt im Gespräch, warum Sie sich für diesen Beruf entschieden hat, was ihn so vielseitig und vor allem absolut krisensicher macht.

Zum Artikel: Hebamme - Berufung statt nur Beruf>>

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