Asklepios Kliniken
Bild: Rauchstopp
GESUND WERDEN. GESUND LEBEN.

Rauchstopp?!

Rauchen ist ungesund! Wie aber widersteht man der Sucht und findet den Weg in eine gesünderes Leben?

Hier erfahren Sie mehr!

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Es ist nie zu spät!

Rauchen ist schädlich und ein vermeidbares Gesundheitsrisiko, das ist keine Neuigkeit. Dennoch sterben in Deutschland ca. 127.000 Menschen an den Folgen Ihres Tabakkonsums. Warum fällt es so schwer, der Nikotinsucht zu entkommen? Die Herausforderungen sind vielfältig und nicht zu unterschätzen.

Unsere Experten verraten im Interview, wie sie ihren Patienten dabei helfen, den Weg in ein rauchfreies Leben zu finden und warum es sich jederzeit lohnt, aufzuhören...selbst, wenn man bereits ean einer Folgeerkrankung leidet.

Zum Artikel: Geliebtes Laster, verfluchte Sucht >>

Schlaf Gut!

Fast ein Drittel der Menschen leidet gelegentlich oder sogar dauerhaft unter Schlafstörungen. Viele davon leiden vorrangig unter Problemen beim Ein- oder Durchschlafen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein.

Wir haben mit unseren Experten zum Thema Schlafmedizin Dr. Maximilian Bauer und PD Dr. David Thomas Weise gesprochen. Sie erklären welche Schlafstörungen auftreten, wie diese diagnostiziert und behandelt werden können. Außerdem geben wir Tipps, worauf Sie achten sollten, um eine optimale Schlafumgebung zu schaffen.

Zum Artikel: Gesund schlafen>>

Resilienz

Termindruck im Job, ein hektisches Familienleben, eine aktive Freizeitgestaltung - viele von uns erleben jeden Tag stressige Situationen und Herausforderungen. EIn ausreichendes Maß an Enspannungsphasen ist deshalb wichtig.

Wenn jedoch der Stress überhand nimmt, fällt es zunehmend schwer, abzuschalten und Kraft zu tanken. Im Interview verrät Reinhild Fürstenberg, wie man mit kleinen Hilfsmitteln auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf und vor allem die eigene mentale Gesundheit bewahren kann.

Zum Artikel: Schneller Abschalten >>

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#STAYATHOME: INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

In den Einrichtungen der Asklepios Gruppe gilt ab sofort kein generelles Besuchsverbot mehr. Die Besuchsregelungen bzw. das Besuchsmanagement werden immer den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst und stehen im Einklang mit lokal geltenden Bestimmungen.

 

Bitte beachten Sie die individuell für Ihre Klinik geltenden Bestimmungen, über die Sie sich direkt vor Ort, auf der jeweligen Website oder telefonisch in Ihrer Klinik informieren können.

 

Unseren Patienten steht weiterhin die ganze Bandbreite unseres Behandlungsspektrums zur Verfügung.


 

Weitere wichtige Informationen entnehmen Sie außerdem bitte unserer zentralen Website zum Coronavirus, auf der Sie die aktuellsten Informationen und Verhaltenstipps zum Infektionsschutz finden.

Augen auf!

Unsere Augen sind im Volksmund das Fenster zur Seele. Und mehr noch, mit ihnen nehmen wir unsere Umgebung wahr, sehen Farben, erkennen Menschen und Orte. Deshlab empfinden wir Sehschwächen und Erkrkankungen der Augen auch als besonders einschränkend.

Wird außerdem eine Operation notwendig, vertrauen wir auf das Können und die Erfahrung des behandelnden Arztes. Damit junge Augenärzte zusätzlich zu ihrer praktischen Ausbildung am Patienten solche sensiblen Eingriffe uneingeschränkt üben können, werden Sie in der Asklepios Klinik Nord-Heidberg am Augen-OP Simulator ausgebildet.

Zum Artikel: Augen-OP Simulator - Challenge der besonderen Art >>

Krebsforschung

Die Natur dient dem Menschen seit tausenden von Jahren auch als Quelle für medizinisch wirksame Stoffe. Auch in der Krebsforschung bedient man sich dieses Wissens und arbeitet stetig an neue Erkenntnissen, um wirksame Mediakmente zu entwickeln.

Eine besondere Quelle ist dabei das Meer, denn viele Meerestiere verfügen über besondere Schutzmeachanismen, die auch dem Menschen im Kampf gegen den Krebs helfen könnten. Prof. Dr. med. Dirk Arnold, Chefarzt an der Asklepios Klinik Altona und Leiter des größten fachübergreifenden Tumorzentrums Norddeutschlands, berichtet im Interview über die Chancen und Errungenschaften der Krebsforschung.

Zum Artikel: Hoffnung aus dem Meer >>

Gutes tun macht glücklich

Die moderne Schnellebigkeit unserer heutigen Zeit erzeugt häufig den Eindruck, dass wir Menschen immer egositischer und ignoranter werden. Dabei sind wir von Natur aus eigentlich gemeinschaftsorientiert. Helfen, Empathie und Nächstenliebe sind quasi in unseren Genen verankert.

Prof. Dr. Claas-Hinrich Lammers, Ärztlicher Direktor und Chefarzt an der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll erklärt im Interview, warum unsere Gesellschaft ohne diese Gemeinschaftsorientirung gar nicht existieren könnte und warum ein gesunder Altruismus sogar glücklich macht.

Zum Artikel: Warum Altruismus glücklich macht >>

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Sie benötigen medizinischen Rat?

Besuchen Sie unsere Website www.asklepios.com und erfahren Sie mehr über unsere Standorte und unsere medizinischen Experten.