Asklepios Kliniken
Bild: Altersdepression
GESUND WERDEN. GESUND LEBEN.

Depressionen im Alter

Sie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter, werden aber oft zu spät erkannt.

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Opa ist doch nur müde!

Ungefähr 6% der 70 bis 79-Jährigen erkranken an einer Depression. Leichte Depressionen kommen hingegen zwei bis dreimal so häufig vor. Genauso Depressionen, bei denen sich nicht alle Symptome zeigen. Oft werden diese auch durch andere altersbedingte Beschwerde, wie Schmerzen im Bewergungsapperat oder ein schlechteres Hörvermögen, überlagert und deshlab nicht sofort erkannt.

Unsere Expert:innen von Ancoris, dem Netzwerk für Altersmedizin der Asklepios Kliniken, erklären im Gespräch, wie sich Depressionen im Alter äußern, wie man sie rechtzeitig erkennt und, wie man diese behandeln kann.

Zum Artikel: Altersdepression >>

Brustkrebsmonat Oktober

Jedes Jahr erkranken fast 70.000 Frauen und sogar rund 750 Männer an Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs bei Frauen die häufigste Krebserkrankung. Früh erkannt, lässt sich Brustkrebs heutzutage jedoch in vielen Fällen gut behandeln. Damit eine Brustkrebserkrankung rechtzeitig erkannt wird, ist eine gute Vorsorgen wichtig.

Wir haben uns mit unserer Expertin Frau Dr. Ursula Scholz vom Brustzentrum an der Asklepios Klinik Hamburg-Barmbek über die Vorsorgen, Risikofaktoren und familiäre Vorbelastung.

Zum Artikel: Brustkrebs - Warum Vorsorge so wichtig ist! >>

Schlaf Gut!

Fast ein Drittel der Menschen leidet gelegentlich oder sogar dauerhaft unter Schlafstörungen. Viele davon leiden vorrangig unter Problemen beim Ein- oder Durchschlafen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein.

Wir haben mit unseren Experten zum Thema Schlafmedizin Dr. Maximilian Bauer und PD Dr. David Thomas Weise gesprochen. Sie erklären welche Schlafstörungen auftreten, wie diese diagnostiziert und behandelt werden können. Außerdem geben wir Tipps, worauf Sie achten sollten, um eine optimale Schlafumgebung zu schaffen.

Zum Artikel: Gesund schlafen>>

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#STAYATHOME: INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

In den Einrichtungen der Asklepios Gruppe gilt ab sofort kein generelles Besuchsverbot mehr. Die Besuchsregelungen bzw. das Besuchsmanagement werden immer den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst und stehen im Einklang mit lokal geltenden Bestimmungen.

 

Bitte beachten Sie die individuell für Ihre Klinik geltenden Bestimmungen, über die Sie sich direkt vor Ort, auf der jeweligen Website oder telefonisch in Ihrer Klinik informieren können.

 

Unseren Patienten steht weiterhin die ganze Bandbreite unseres Behandlungsspektrums zur Verfügung.


 

Weitere wichtige Informationen entnehmen Sie außerdem bitte unserer zentralen Website zum Coronavirus, auf der Sie die aktuellsten Informationen und Verhaltenstipps zum Infektionsschutz finden.

Happymed - Kino im Krankenhaus

Viele Patient:innen sind vor einer OP aufgeregt, manche sogar regelrecht ängstlich. Hier kann eine technische Innovation Abhilfe schaffen, die Patient:innen nicht nur enstpannt, sondern auch die Menge der eingesetzten sedierenden Medikamente reduzieren oder sogar ganz ersetzen kann.

Im Interview berichten unsere Experten Dr. Fabian Heuser, Dr. Martin Schlott und Mathias Mamier von Ihren Erfahrungen mit der Happymed-Videobrille.

Zum Artikel: Kino im Kopf - Audiovisuelle Ablenkung bei der OP>>

Krebsforschung

Die Natur dient dem Menschen seit tausenden von Jahren auch als Quelle für medizinisch wirksame Stoffe. Auch in der Krebsforschung bedient man sich dieses Wissens und arbeitet stetig an neue Erkenntnissen, um wirksame Mediakmente zu entwickeln.

Eine besondere Quelle ist dabei das Meer, denn viele Meerestiere verfügen über besondere Schutzmeachanismen, die auch dem Menschen im Kampf gegen den Krebs helfen könnten. Prof. Dr. med. Dirk Arnold, Chefarzt an der Asklepios Klinik Altona und Leiter des größten fachübergreifenden Tumorzentrums Norddeutschlands, berichtet im Interview über die Chancen und Errungenschaften der Krebsforschung.

Zum Artikel: Hoffnung aus dem Meer >>

Gutes tun macht glücklich

Die moderne Schnellebigkeit unserer heutigen Zeit erzeugt häufig den Eindruck, dass wir Menschen immer egositischer und ignoranter werden. Dabei sind wir von Natur aus eigentlich gemeinschaftsorientiert. Helfen, Empathie und Nächstenliebe sind quasi in unseren Genen verankert.

Prof. Dr. Claas-Hinrich Lammers, Ärztlicher Direktor und Chefarzt an der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll erklärt im Interview, warum unsere Gesellschaft ohne diese Gemeinschaftsorientirung gar nicht existieren könnte und warum ein gesunder Altruismus sogar glücklich macht.

Zum Artikel: Warum Altruismus glücklich macht >>

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